(sport1.de) Braunschweig steigt auf – Münster muss runter

Eintracht Braunschweig hat mit einem hart erkämpften Sieg den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt gemacht. Am vorletzten Spieltag der 3. Liga siegte der frühere deutsche Meister gegen Waldhof Mannheim mit 3:2 (2:1) und hat dank des späten 2:2-Ausgleichstreffers von Tabellenführer Bayern München II in der Nachspielzeit gegen den MSV Duisburg uneinholbare vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. (Tabelle der 3. Liga)“Wir können es noch nicht so realisieren, dass der Ausgleich in München gefallen ist. Es wird eine lange Nacht werden“, kündigte Aufstiegscoach Marco Antwerpen bei MagentaSport an.Die Würzburger Kickers unterlagen bei Aufsteiger Viktoria Köln mit 1:5 (0:0). Braunschweig hat 64 Punkte, die Kickers auf Platz drei 63. Die Bayern-Reserve darf gemäß Regeln nicht aufsteigen.Preußen Münster steigt in Regionalliga abPreußen Münster steht nach einer deutlichen 0:3 (0:1)-Niederlage gegen den SV Meppen hingegen als dritter Absteiger fest, da sich im Abstiegsduell der FSV Zwickau gegen den Chemnitzer FC 2:1 (0:0) durchsetzte. Mike Könnecke (84.) erzielte in der Schlussphase den entscheidenden Treffer für Zwickau. „Die Leere ist sehr groß. Wir haben es nicht geschafft, die Motivation ins Spiel zu tragen. Wenn man nicht absteigen will, muss man halt auch mal ein Tor schießen“, gab sich Müsters Trainer Sascha Hildmann bei MagentaSport ernüchtert.Ein weiteres Jahr in der 3. Liga verbleiben darf der Hallesche FC. Dem HFC reichte ein 1:1 (1:0) gegen den 1. FC Kaiserslautern.Ingolstadt patzt gegen MagdeburgDer MSV Duisburg bleibt durch Remis in München nach der sechsten Partie in Folge ohne Sieg mit 59 Zählern auf Rang fünf. Der viertplatzierte FC Ingolstadt (60) verlor gegen den 1. FC Magdeburg, der den Klassenerhalt sicherte, mit 0:2 (0:0). Ebenfalls noch berechtigte Chancen auf den Gang in die 2. Bundesliga darf sich Hansa Rostock machen, der den KFC Uerdingen mit 1:0 (1:0) schlug und mit nur einem Punkt Rückstand auf Ingolstadt lauert.In Braunschweig war Doppelpacker Martin Kobylanski der Mann des Abends. In der 73. Minute gelang ihm der Siegtreffer für die Niedersachsen. Zuvor hatte Waldhof nach den Treffern von Kobylanski (4.) und Manuel Schwenk (44.) jeweils ausgeglichen. In München machte Leon Dajaku (90.+2) die gute Ausgangsposition der Duisburger mit dem Schlusspfiff zunichte.

(sport1.de) Aufstiegs-Krimi in Liga drei geht in die vorletzte Runde

Im Aufstiegs-Krimi der 3. Liga steht mit dem 37. Spieltag das vorletzte Kapitel an. In zehn packenden Spielen geht es noch einmal um Punkte, ehe am Wochenende dann die verbliebenen Entscheidungen fallen werden (3. Liga: Alle zehn Spiele einzeln und in Konferenz ab 19 Uhr im LIVETICKER). An der Spitze kämpfen nach wir vor einige Teams um einen der ersten drei Plätze. Die Pole Position hat dabei immer noch der FC Bayern II inne, der aber nicht für den Aufstieg berechtigt ist (SERVICE: Tabelle der 3. Liga). Die kleinen Bayern haben es aber trotzdem auf den Gewinn der Meisterschaft abgesehen und treffen auf den 1. FC Kaiserslautern. Für die Roten Teufel geht nach oben nichts mehr.Ganz anders ist das bei den Würzburger Kickers, die als aktueller Zweiter beste Chancen auf den Sprung in die 2. Bundesliga haben. Die Kickers bekommen es mit dem Hallescher FC zu tun, der aber für die endgültige Sicherung des Klassenerhalts noch Punkte gebrauchen könnte. Ingolstadt bekommt es mit Löwen zu tunAuf dem Relegationrang liegt derzeit Eintracht Braunschweig, die Löwen müssen beim SV Meppen bestehen. Da die Bayern aber eben nicht aufsteigen dürfen, würde der dritte Rang derzeit an den FC Ingolstadt gehen, die aber auch nur drei Punkte hinter den Kickers liegen – und das beste Torverhältnis aller Spitzenklubs aufweisen. Alle 380 Spiele der 3. Liga live. An jedem Spieltag zusätzlich in der Konferenz. Die Highlights und alle Spiele jederzeit auch auf Abruf nur bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGE Mit dem TSV 1860 München hat der FCI ein Team zum Gegner, dass zumindest noch rein rechnerisch auf einen der drei obersten Plätze rutschen könnte. Etwas bessere Chancen hat der MSV Duisburg, dem nur fünf Punkte auf Braunschweig fehlen. Die Zebras treffen auf die SpVgg Unterhaching.Hansa Rostock misst sich mit dem abstiegsbedrohten Chemnitzer FC, der SV Meppen mit dem ebenfalls schwer gefährdeten FSV Zwickau. Beide Teams haben noch theoretische Außenseiterchancen auf ein Sprung auf den Relegationsrang. Preußen Münster wird derweil im Kellerduell gegen den 1. FC Magdeburg antreten. So können Sie alle zehn Spiele der 3. Liga live verfolgen: TV: – 
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(sport1.de) Zünglein an der Waage: FC Bayern II entscheidet über über Aufstieg mit

Die 3. Liga biegt auf die Zielgerade ein. Am heutigen Mittwoch findet der komplette 37. Spieltag statt (ab 19 Uhr im LIVETICKER). Und so spannend war es zwei Spieltage vor Saisonende womöglich noch nie.Bis Platz acht, den gerade Waldhof Mannheim inne hat, kann jedes Team noch aufsteigen beziehungsweise den Relegationsplatz erreichen. Kurz vor Toreschluss steht der FC Bayern II mit 64 Punkten an der Tabellenspitze, einen Zähler vor den Würzburger Kickers, drei vor Eintracht Braunschweig. Seit dem Re-Start nach Corona ist die Mannschaft unbesiegt und heimste 23 Punkte in neun Spielen ein.Die kleinen Bayern können schon heute Meister werden, wenn sie gewinnen und Würzburg als Tabellenzweiter verliert.Kurios: Das Team von Sebastian Hoeneß ist klar auf Aufstiegskurs Richtung 2. Liga, darf aber trotz einer herausragenden Saison nicht aufsteigen, weil die Profis bekanntermaßen in der Bundesliga spielen.Kein Aufstieg möglich Für zweite Mannschaften von Erst- oder Zweitligisten ist die 3. Liga gemäß DFB-Spielordnung die höchstmögliche Spielklasse. Anders als in Spanien, wo die zweiten Mannschaften von Real Madrid und vom FC Barcelona auch in der 2. Liga spielen dürfen. „Das ist natürlich schade, weil der FC Bayern als einziger Bundesligist mit der 2. Mannschaft in der 3. Liga spielt und auch noch Meister werden kann“, findet des Trainers Vater Dieter Hoeneß im Gespräch mit SPORT1. „Die Entscheidung war damals richtig. Es wäre für die kleinen Bayern aber schon schön in der 2. Liga zu sein.“Ihre Erfolgssaison hat Auswirkungen auf das Aufstiegsrennen. Sollten die Münchner, im vergangenen Sommer Aufsteiger aus der Regionalliga Bayern, am Ende auf einem der ersten drei Plätze landen, reicht sogar Platz vier, um in der Relegation um den Aufstieg zu spielen. Die zweite Mannschaft des Rekordmeisters ist in der 3. Liga sozusagen das Zünglein an der Waage, kann über den Aufstieg mit entscheiden. Hoeneß stellt Gerlands Punkterekord einNach dem Triumph im Lokalderby gegen den TSV 1860 München (2:1) in der vergangenen Woche war bereits klar, dass der FCB II unter Hoeneß junior den Punkterekord von Klublegende Hermann Gerland aus der Saison 2008/09 eingestellt hat.“Auch in der Vorrunde hat man von der Spielanlage schon den besten Fußball in der 3. Liga gespielt, aber die Spieler waren noch nicht so weit“, urteilt Dieter Hoeneß. S“ie waren teilweise noch unerfahren. Das hat sich in der Rückrunde deutlich stabilisiert und da war schon die Handschrift von Sebastian zu erkennen. Es macht richtig Freude zuzuschauen.“Die Münchner spielen am Abend zu Hause gegen den MSV Duisburg. Die Zebras waren lange Tabellenführer und galten als Aufstiegsfavorit.Doch heute kann der Aufstiegstraum platzen, wenn das Team von Torsten Lieberknecht im Grünwalder Stadion verlieren sollte. Auch für Rostock, Waldhof und 1860 würde sich der Traum vom Aufstieg über die Relegation wohl bei einer heutigen Niederlage erledigen. Keine Niederlage gegen die Konkurrenz Grund für den Höhenflug des FCB II war eine souveräne Rückrunde. Da verlor der Münchner Nachwuchs gegen keines der Teams aus der Aufstiegsregion.Gegen Hansa Rostock gab es einen 1:0-Heimsieg, beim FC Ingolstadt gewann die Hoeneß-Elf 2:1, bei Eintracht Braunschweig gab es ein 1:1, in Mannheim wurde 2:1 gewonnen und in der Vorwoche feierten die Bayern einen 2:1-Derbysieg gegen Sechzig. 

(sport1.de) Trainer, Spieler, Finanzen: Was dem HSV nach dem Debakel blüht

Am Dienstag hat Dieter Hecking seinen letzten Arbeitstag beim HSV. Der Vertrag des 55-Jährigen läuft aus, ab dem 01. Juli wird er formell erst einmal arbeitslos sein.Bei einem Aufstieg hätte sich das Arbeitspapier des Trainers um ein weiteres Jahr verlängert, doch stattdessen musste er mit ansehen, wie sich seine Truppe am letzten Spieltag beim 1:5-Debakel gegen den SV Sandhausen bis auf die Knochen blamierte. (Service: TABELLE der 2. Bundesliga)Ernüchterung, Fassungslosigkeit, Frust – und ein weiteres Jahr Zweite Liga. Beim HSV steht nun die Aufarbeitung an.Wie geht es mit dem Trainer weiter, welche finanziellen Auswirkungen hat die nächste große Enttäuschung, was bringt die Zukunft für den einst so stolzen Klub?Der Trainer:Nach SPORT1-Informationen hat das dramatische Saisonfinale Hecking ziemlich zugesetzt. Für den erfahrenen Trainer ist es daher wichtig, erst einmal alles sacken zu lassen und nicht aus der Emotionalität heraus eine Entscheidung zu treffen.Sportvorstand Jonas Boldt hatte bereits angekündigt, Hecking bleibe sein erster Ansprechpartner. Wie SPORT1 erfuhr, bleibt es bei dem Plan, in einem gemeinsamen Gespräch die Saison zu analysieren und zu diskutieren, ob eine gemeinsame Zukunft noch Sinn ergibt.  Die Hamburger Morgenpost nennt mit dem kürzlich bei der TSG Hoffenheim entlassenen Alfred Schreuder und Dimitrios Grammozis bereits zwei mögliche Hecking-Nachfolger.Grammozis, der seinen Vertrag beim SV Darmstadt 98 nicht verlängert hat, galt schon vor einem Jahr als Trainer-Kandidat, ehe die Entscheidung auf Hecking fiel.Der Kader:Der Kapitän verlässt als Letzter das sinkende Schiff – auch beim HSV geht er nicht von Bord. Der Vertrag von Routinier Aaron Hunt verlängerte sich automatisch um eine weitere Spielzeit, nachdem der 33-Jährige die im Vertrag verankerte Klausel von 20 Pflichtspieleinsätzen erreicht hat.Dennoch dürfte der Kader erneut vor einem Umbruch stehen. Mit Adrian Fein verlässt der Taktgeber und der beste HSV-Spieler der Hinrunde den Klub. Fein war vom FC Bayern ausgeliehen und kehrt nun nach München zurück.Auch die weiteren Leihspieler Joel Pohjanpalo (Bayer Leverkusen, mit neun Treffern zweitbester HSV-Torschütze), Martin Harnik (Werder Bremen), Jordan Beyer (Borussia Mönchengladbach) und Louis Schaub (1. FC Köln) werden vorerst zu ihren Klubs zurückkehren. Zudem werden die auslaufenden Verträge mit Christoph Moritz und Kyriakos Papadopoulos nicht verlängert.Dem steht mit Mittelfeldspieler Amadou Onana (18, kommt von der TSG Hoffenheim) bislang lediglich ein Neuzugang gegenüber. Von den Spielern, die die Hamburger verliehen hatten, machte lediglich Flügelspieler Aaron Opoku bei Hansa Rostock wirklich auf sich aufmerksam.“Wir werden schauen, an welchen Stellen wir unsere Mannschaft verstärken können und werden versuchen, hierfür die bestmöglichen Spieler zum HSV zu holen“, kündigte Sportvorstand Boldt an.Es wartet viel Arbeit auf ihn.Alles zum Debakel des HSV auch in den SPORT1 News um 19.30 Uhr im TV auf SPORT1, auf SPORT1.de und in der SPORT1-AppDie Finanzen:Trotz des verpassten direkten Wiederaufstiegs in der Saison 2018/19 gelang es den Hamburgern, den Spieleretat von geschätzten 28 Millionen Euro auch für diese Spielzeit zu halten. Lediglich der VfB Stuttgart (circa 40 Millionen Euro) hatte noch mehr Geld zur Verfügung.Doch während den Schwaben mit Ach und Krach der Aufstieg gelungen ist, muss der HSV nun offensichtlich kleinere Brötchen backen.“Natürlich werden wir im x-ten Zweitliga-Jahr nicht mehr den teuersten Kader haben können“, räumte Finanzvorstand Frank Wettstein im NDR ein. „Aber wir werden mit Sicherheit immer noch einen guten Kader präsentieren können, der um die oberen Plätze mitspielen kann. Und das wahrscheinlich auch noch im fünften, achten oder zwölften Zweitliga-Jahr.“Ob Wettstein dabei auch das Problem mit den Stadions-Namensrechten bedacht hat? Der Vertrag mit Investor Klaus-Michael Kühne läuft am 30. Juni aus. Bislang hat der Anteilseigner des HSV dem Klub pro Saison vier Millionen Euro bezahlt, damit die Arena den traditionsreichen Namen Volksparkstadion tragen kann.Sollte Kühne den Vertrag nicht verlängern (laut dem Hamburger Abendblatt ist eine Einigung nicht in Sicht), wäre es den Fans schwer vermittelbar, vom geliebten Namen Volksparkstadion wieder abzukehren. Ein Sponsor wiederum würde sicherlich darauf beharren, dass sich sein Firmenname im Stadionnamen wiederfindet.“Der HSV wird nie mehr gesund, weil er abhängig ist von ihm. Er macht, was er will, obwohl er nur Minderheitsgesellschafter ist. In der Wirtschaft wäre so was gar nicht möglich“, schimpfte der frühere HSV-Präsident Jürgen Hunke zuletzt bei SPORT1 in Richtung Kühne.Und es könnte noch dicker kommen. Wie das Abendblatt berichtet, droht auch der Hauptsponsor Emirates durch das weitere Jahr Zweitklassigkeit auszusteigen. In dem Vertrag, der bis 2022 gültig ist, besteht demnach eine Ausstiegsklausel durch den Nichtaufstieg.Zu Beginn der Rückrunde hatte es zwar eine Zusage für die Fortsetzung der Zusammenarbeit gegeben, das sei allerdings vor der Corona-Krise passiert.Angeblich zahlt Emirates knapp zwei Millionen Euro pro Saison. In der ersten Liga hatte die Fluggesellschaft aus Dubai, die seit 2006 Partner der Hanseaten ist, noch rund 7,5 Millionen Euro überwiesen.Wendet sich nun selbst der langjährige Partner ab, wird man sich womöglich an den HSV als Zweitligisten gewöhnen müssen. 

(sport1.de) Später Schock für Braunschweig – Würzburg marschiert

Die Würzburger Kickers haben einen wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg in die 2. Bundesliga getan.Am 36. Spieltag der 3. Liga gewannen die Mainfranken gegen Hansa Rostock mit 3:1 (2:0). Eintracht Braunschweig unterlag hingegen 2:3 (1:0) beim abstiegsbedrohten FSV Zwickau.In der Tabelle belegen die Würzburger mit 63 Punkten den zweiten Platz vor Braunschweig (61). Spitzenreiter Bayern München II, der allerdings nicht aufsteigen darf, kam bei Absteiger Carl Zeiss Jena zu einem 2:1 (1:1). Mit 64 Punkten sind die Bayern weiter Tabellenführer (DATENCENTER: Die Tabelle).Martin Kobylanski (45.+2) erzielte das 1:0 für die Braunschweiger, Elias Huth (76.) glich für Zwickau aus. Yari Otto (90.) schoss das 2:1 für die Gäste, doch erneut Huth (90.+1) gelang der Treffer zum 2:2, und Morris Schröter (90.+4) brachte den Sieg für den FSV in einer dramatischen Schlussphase unter Dach und Fach.Tillman mit Doppelpack für Bayern IIFür Würzburg waren Luca Pfeiffer (31./70.) und Daniel Hägele (19.) erfolgreich. Pascal Breier (87.) gelang das Ehrentor für den FC Hansa. Malik Tillman (8./62.) traf für Bayern II doppelt, Maximilian Rohr (32.) glich zwischenzeitlich für Jena aus.Alle 380 Spiele der 3. Ligalive. An jedem Spieltag zusätzlich in der Konferenz. Die Highlights und alle Spiele jederzeit auch auf Abruf nur bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGE Im Abstiegskampf kam Preußen Münster über ein torloses Remis bei Aufsteiger Waldhof Mannheim nicht hinaus. Die Talfahrt der letzten Wochen setzte der MSV Duisburg durch das 2:2 (1:2) gegen den Halleschen FC fort und verspielte weitere Punkte im Aufstiegsrennen. Am Freitag hatte der Chemnitzer FC die Chance verpasst, sich im Abstiegskampf etwas Luft zu verschaffen. Beim KFC Uerdingen kam der CFC nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Löwen gewinnen DerbyDer 1. FC Kaiserslautern setzte sich auf dem Betzenberg mit 3:0 (1:0) gegen Viktoria Köln durch. Im Derby gewann 1860 München mit 3:0 (1:0) gegen die SpVgg Unterhaching. Hachings Alexander Winkler sah wegen wiederholten Foulspiels (48.) die Gelb-Rote Karte.Am Sonntag stehen noch die Spiele SV Meppen gegen den FC Ingolstadt (13.00) und 1. FC Magdeburg gegen die SG Sonnenhof Großaspach (14.00/jeweils MagentaSport) auf dem Programm.

(sport1.de) 3. Liga: Wer bleibt oben dran?

In der 3. Liga spitzt sich der Kampf um den Aufstieg und gegen den Abstieg immer weiter zu!Vor dem 36. Spieltag kämpfen machen sich noch acht Mannschaften Hoffnungen auf einen der beiden direkten Aufstiegsplätze oder Relegationsplatz drei (alle Spiele um 14 Uhr im LIVETICKER). Der nicht aufstiegsberechtigte FC Bayern II liegt als Spitzenreiter liegt nur neun Punkte vor dem TSV 1860 München auf Platz neun, es bleibt also bis zum Ende spannend. Die Münchner bekommen es mit dem FC Carl Zeiss Jena zu tun, der bereits abgestiegen ist. Alle 380 Spiele der 3. Liga live. An jedem Spieltag zusätzlich in der Konferenz. Die Highlights und alle Spiele jederzeit auch auf Abruf nur bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGE Eintracht Braunschweig, erster Verfolger des FCB ist derweil beim FSV Zwickau zu Gast – für die Hausherren geht es hier noch um den Klassenerhalt. Zu einem direkten Duell im Aufsteigsrennen kommt es zwischen dem Dritten, den Würzburger Kickers, und Hansa Rostock (mit vier Punkten Rückstand auf Rang sechs). In München messen sich die Löwen mit dem Lokalrivalen SpVgg Unterhaching. Der TSV braucht einen Sieg, um die minimalen Chancen auf einen Aufstieg am Leben zu halten. Ein weiteres Duell „Oben gegen Unten“ steigt in Duisburg, wo der MSV den Hallescher FC empfängt. Neben Jena ist bereits SG Sonnenhof Großaspach abgestiegen, zwei weitere Teams werden jedoch noch für den bitteren Gang in die Regionalliga gesucht. So können Sie den 35. Spieltag der 3. Liga LIVE verfolgen:Stream: MagentaSport
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(sport1.de) Braunschweig an der Spitze – MSV und Rostock patzen

Eintracht Braunschweig hat in der 3. Fußball-Liga die Tabellenführung übernommen. Am viertletzten Spieltag gewann der Meister von 1967 beim abstiegsgefährdeten Chemnitzer FC mit 2:1 (2:0) und bringt sich durch das achte Spiel in Folge ohne Niederlage in Stellung für die Rückkehr in die Zweitklassigkeit.Die Würzburger Kickers kletterten durch das 2:1 (1:1) beim KFC Uerdingen auf den zweiten direkten Aufstiegsplatz. Dabei profitierten die Franken von der 0:1 (0:0)-Niederlage des zuvor punktgleichen MSV Duisburg bei Viktoria Köln. Auch Hansa Rostock musste im Aufstiegsrennen einen Dämpfer hinnehmen, der Tabellenfünfte mit nun vier Punkten Rückstand auf Würzburg kam gegen den 1. FC Kaiserslautern im eigenen Stadion nur zu einem 1:1 (0:1).Alle 380 Spiele der 3. Liga live. An jedem Spieltag zusätzlich in der Konferenz. Die Highlights und alle Spiele jederzeit auch auf Abruf nur bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGEFür Braunschweig, das im Vorjahr fast in die Regionalliga abgestiegen wäre, trafen Steffen Nkansah (8.) und Merveille Biankadi (37.). Niklas Hoheneder (69.) brachte den CFC noch einmal heran. Fabio Kaufmann (26.) und Luca Pfeiffer (88.) schossen Würzburg zum Sieg beim KFC, der durch Ali Ibrahimaj (16.) in Führung gegangen war, allerdings Jean-Manuel Mbom wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot verlor (54.).Bayern München II kann die Tabellenführung am Mittwoch im kleinen Derby gegen 1860 München zwar zurückerobern, die Zweitvertretung des deutschen Rekordmeisters ist allerdings nicht berechtigt, in die 2. Bundesliga aufzusteigen.

(sport1.de) Braunschweig springt an die Spitze

Eintracht Braunschweig hat in der 3. Liga die Tabellenführung übernommen. Am viertletzten Spieltag gewann der Meister von 1967 beim abstiegsgefährdeten Chemnitzer FC mit 2:1 (2:0) und bringt sich durch das achte Spiel in Folge ohne Niederlage in Stellung für die Rückkehr in die Zweitklassigkeit.Die Würzburger Kickers kletterten durch das 2:1 (1:1) beim KFC Uerdingen auf den zweiten direkten Aufstiegsplatz. Am späteren Dienstagabend kann der MSV Duisburg mit einem Sieg bei Viktoria Köln diesen allerdings erobern und die Franken auf den Relegationsplatz verdrängen. Ab 20.30 Uhr möchte zudem Hansa Rostock gegen den 1. FC Kaiserslautern seine Aufholjagd fortsetzen.Alle 380 Spiele der 3. Ligalive. An jedem Spieltag zusätzlich in der Konferenz. Die Highlights und alle Spiele jederzeit auch auf Abruf nur bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGEFür Braunschweig, das im Vorjahr fast in die Regionalliga abgestiegen wäre, trafen Steffen Nkansah (8.) und Merveille Biankadi (37.). Niklas Hoheneder (69.) brachte den CFC noch einmal heran.Fabio Kaufmann (26.) und Luca Pfeiffer (88.) schossen Würzburg zum Sieg beim KFC, der durch Ali Ibrahimaj (16.) in Führung gegangen war, allerdings Jean-Manuel Mbom wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot verlor (54.).

(sport1.de) Braunschweig schließt zu Bayern II auf – MSV mit Nullnummer

Bayern München II bleibt auch nach dem 34. Spieltag der 3. Liga Tabellenführer.Die Münchner, die nicht aufsteigen dürfen, holten nach einem 0:2 noch ein 2:2 (0:2) beim 1. FC Magdeburg. Eintracht Braunschweig, der deutsche Meister von 1967, gewann gegen Abstiegskandidat Preußen Münster mit 1:0 (1:0) und verbesserte sich auf Rang zwei. Dagegen konnte der MSV Duisburg beim 0:0 gegen Hansa Rostock nicht dreifach punkten (DATENCENTER: Die Tabelle). Alle 380 Spiele der 3. Liga live. An jedem Spieltag zusätzlich in der Konferenz. Die Highlights und alle Spiele jederzeit auch auf Abruf nur bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGE Der FC Bayern rangieren mit 58 Punkten auf Rang eins vor den zählergleichen Braunschweigern. Dahinter folgen die Meidericher und die Würzburger Kickers (je 57). Die Kickers hatten bereits am Freitag einen 3:0 (0:0)-Sieg gegen den abstiegsgefährdeten Chemnitzer FC gefeiert. Für Magdeburg waren gegen den FC Bayern II Jürgen Gjasula (22., Handelfmeter) und Daniel Steininger (43.) erfolgreich. Kwasi Okyere Wriedt (87., Foulelfmeter) und Timo Kern (90.+1) sorgten mit ihren Toren noch für den Ausgleich der Münchner. Martin Kobylanski (2.) traf zum 1:0 für die Eintracht. In Duisburg konnten die Zebras die Abwehr der Rostocker nicht knacken. Seine kleinen Chancen im Aufstiegsrennen wahrte Aufsteiger Waldhof Mannheim durch das 3:2 (2:0) gegen die fast abgestiegene SG Sonnenhof Großaspach. Kevin Koffi (13.), Michael Schultz (33.) und Marcel Hofrath (81.) schossen die Tore für die Kurpfälzer. Orrin McKinze Gaines (49.) und Dominik Martinovic (88.) konnten für die SG nur verkürzen. Köln punktet im AbstiegskampfFlorian Pick (7./42.), Lucas Röser (73.) und Hendrick Zuck (86.) sicherten dem 1. FC Kaiserslautern den 4:0 (2:0)-Erfolg gegen den KFC Uerdingen.Im Abstiegskampf kam Viktoria Köln zu einem 3:2 (1:1) bei Absteiger Carl Zeiss Jena. Mike Wunderlich (6./66.) und Kai Klefisch (76.) waren für die Gäste erfolgreich, Daniele Gabriele (17./70., Foulelfmeter) glich jeweils zwischenzeitlich für Jena aus. Die Viktoria steuert damit Kurs Richtung Klassenverbleib.

(sport1.de) Duisburg verliert Tabellenführung an Bayern – Wriedt mit Dreierpack

Der MSV Duisburg hat im Derby beim KFC Uerdingen die Tabellenführung in der 3. Fußball-Liga verspielt (DATENCENTER: Die Tabelle).Die Zebras kamen beim ehemaligen Bundesliga-Konkurrenten am 33. Spieltag nur zu einem 1:1 (0:0) und mussten mit nun 56 Punkten Bayern München II (57), das den SV Meppen mit 5:1 (2:0) abschoss, die Spitze überlassen. Da die Bayern-Reserve nicht aufsteigen darf, bleibt der MSV allerdings Spitzenreiter der „bereinigten Tabelle“ vor Eintracht Braunschweig (55).Platz vier, der nach derzeitigem Stand zur Relegation reicht, hält Hansa Rostock (54), das problemlos 4:0 (2:0) gegen den bereits als Absteiger feststehenden FC Carl Zeiss Jena gewann. Wriedt gelingt DreierpackBei Bayerns fünftem Sieg im sechsten Spiel nach der Coronapause überragte Kwasi Okyere Wriedt, der Torjäger erzielte seine Saisontreffer 20, 21 und 22 für die seit Februar unbesiegte Zweitvertretung des alten und neuen deutschen Meisters. Für Meppen ist der Traum von Rückkehr in die 2. Bundesliga nach 22 Jahren wohl geplatzt.Alle 380 Spiele der 3. Liga live. An jedem Spieltag zusätzlich in der Konferenz. Die Highlights und alle Spiele jederzeit auch auf Abruf nur bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGEDen nächsten Rückschlag im Aufstiegsrennen setzte es für Waldhof Mannheim. Nach zuletzt zwei Pleiten kam des Ex-Bundesligist bei der SpVgg Unterhaching nicht über ein 0:0 hinaus. Seine kleine Chance auf den Klassenerhalt wahrte der Tabellenvorletzte SG Sonnenhof Großaspach, der sein Heimspiel gegen den FSV Zwickau 1:0 (0:0) gewann.